Anforderung Angebot Pflegevorsorge

Der Generationenvertrag ist überbelastet und durch die geringe Geburtenrate und die steigende Zahl der älteren Menschen muss man kein Genie sein um festzustellen, dass dieses System nicht mehr tragfähig ist. Ja auch nicht mehr sein kann.

Durch den Strukturwandel der Familien ist es keine Selbstverständlichkeit mehr, dass die Eltern bzw Großeltern zu Hause mitleben und somit auch zu Hause betreut und gepflegt werden.

Das Thema Pflege wird dadurch zur zentralen volkswirtschaftlichen Herausforderung für die Zukunft und unser Gesellschaftsverständnis.

Wir arbeiten daher nur auf der Grundlage einer Beratung um so auch mit Erfahrung und der Kenntnis des Marktes für Sie die optimale Lösung finden zu können.


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* Pflichtfeld

Sie glauben nicht, dass Sie davon betroffen sein könnten?

Hier sind Sie in guter Gesellschaft. Die Deutschen haben die überalternde Bevölkerungspyramide zwar im Hinterkopf, sehen aber trotzdem eine Pflegeabsicherung  primär als Aufgabe des Staates.

Nur ist das der große Irrtum. Der Staat unterstützt eine Person im Pflegefall. Je nachdem wie schwerwiegend jedoch der Hilfebedarf ist, kann das nur ein Zuschuss sein. Die restlichen Kosten sind aus eigenen Mitteln und in den meisten Fällen somit aus den angesparten Rücklagen zu zahlen. Danach geht es an die Kindern.

Wichtig ist es uns, dass man die verschiedenen Pflegestufen genauer betrachtet.

Die Pflegestufe III ist das Schreckgespenst, das uns allen sofort vor Augen steht. Ein Schwerstpflegefall, der völlig auf fremde Hilfe angewiesen ist. Jedoch sind nur wenige % in dieser Pflegestufe eingeordnet. Hier liegt die maximale Leistung des Staates bei derzeit ca 1500€. Ein entsprechender Betreuungsaufwand liegt jedoch bei ca 3.500€.

Gut 2/3 und somit die meisten Menschen sind in den Pflegestufen 0 bis II eingestuft. Wobei die große Unbekannte hier die deutlich steigende Zahl der an Demenz erkrankten Menschen ist. Generell kostet Hilfestellung im Alltag, wenn Sie außerhalb der Familie erbracht werden muss, viel Geld.

Es trifft auch immer mehr junge Menschen. Und hier ist die Botschaft einer Eigenverantwortung noch nicht angekommen. Dass das Thema niemandem Spaß macht ist klar. Aber notwendig ist es eben doch.

Oder haben Sie schon 100.000€ für den Pflegefall gespart?

Dieser Betrag kommt durchaus zusammen.

(Beispiel einer Vers. Ges. 05/2012:  mtl. Kosten ca 3600€, Kostenübernahme ca 1550€, Lücke von 2000€ monatlich.  Gerechnet auf 4 Jahre kommen rund 100.000€ zusammen)

Die Devise muss also lauten: Früh und jung und damit günstig private Vorsorge treffen. Nur so kann bei Bedarf gesichert sein, dass Sie bestimmen, wie Ihr Leben aussieht und Sie nicht fremdbestimmt werden.